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Der Corona-Virus als Umsatzmaschine des Jahres!

Er ist in aller Munde… Das Corona-Virus ist omnipräsent und polarisiert. Von Menschen, die leidenschaftlich für die Nicht-Bedeutung kämpfen, bis hin zu hysterischen Panikmachern ist alles dabei. Unabhängig davon, wie man zum Thema steht, hat das Corona-Virus in vielen Branchen schon Auswirkungen auf das Daily Business und die Sales Performance. 

First of all: Ich gehöre definitiv zur „Das ist nicht anders als andere Krankheiten“-Fraktion. Eigentlich möchte ich meine Zeit damit nicht verschwenden und nicht 24/7 mit News bombardiert werden, in welcher Stadt ein neuer Verdachtsfall gemeldet wurde. 

Trotzdem: Der Markt reagiert, Ein- und Ausreiseverbote sind real, Lieferengpässe und Veranstaltungsabsagen ebenso.

Aus vertrieblicher Sicht sehe ich allerdings ein paar extrem gute Chancen, über die es wert ist, sich Gedanken zu machen. 

Der Digitalgrad des aktuellen Geschäftsmodells 

So absurd es auch teilweise ist – es gibt Menschen, die ungerne das Haus verlassen und erst Recht größere Menschenansammlungen meiden. In dieser Zielgruppe ist die Frage „Besuche ich ein Event offline oder schaue ich mir dazu lieber einen Online-Kurs an?“ definitiv ein Thema! 

Mal angenommen, die komplette Welt spielt verrückt – geht dein Unternehmen dann pleite, weil das Geschäftsmodell darauf aufgebaut ist, dass Menschen sich live begegnen? Ich möchte die Frage aber nicht aus einer Angst-Haltung heraus beleuchten, sondern aus einem Chancenblick. Gerade jetzt ist vielleicht das Bewusstsein als Unternehmen und Vertrieb dafür da, neue Umsatzpotenziale zu entdecken. Leben wir vielleicht teilweise noch in Neunzehnhundertdrölfzig?

Go Innovation, go! 

Der Digitalgrad der aktuellen Sales Prozesse

Wie funktioniert eigentlich der hauseigene Sales Prozess? Meine Erfahrung ist, dass er gerade bei KMUs noch nicht genau definiert ist, was zu massiven Verlusten führen kann. Und natürlich besitzen 99% der Sales Prozesse noch Optimierungsbedarf. In Zeiten von Corona lässt sich durchaus beleuchten, an welchen Stellen man den Vertrieb effizienter, digitaler und vor allem ertragreicher machen kann. Neben digitalen Tools kann auch eine Eliminierung von einzelnen Bestandteilen Wunder wirken. Warum also nicht die Chance nutzen?

Der Grad der Kundenorientierung 

Für wen arbeite ich gerade? Das Ergebnis lügt nie und wenn der Umsatz an der ein oder anderen Stelle ausbleibt, lässt sich neben den üblichen „Gründen“ auch gerne mal der Customer Focus beleuchten. Wie gut kennen wir unsere Zielgruppe? Wie genau bedienen wir die Wünsche unserer Zielgruppe? An welchen Stellen wünscht sich die Zielgruppe vielleicht eine Ideallösung, die wir aber für „nicht möglich“ halten. Corona gibt uns die Chance, die Customer Experience auf den Kopf zu stellen. Radikale Orientierung zum Kunden. Wie sieht mein Produkt in der perfekten Welt meines Kunden aus? 

Die Flexibilität in der Produktpalette

Umsatz ist Umsatz – so einfach ist das. Und den größten Innovator haben wir ja sowieso mit an Board – nämlich den Kunden. Hier gilt es genau hinzuhören und wie oben beschrieben absoluten Customer Focus zu halten. Welche „Produktideen“ fallen ihm ein? Oft beobachte ich, dass Unternehmen einen gewissen „Produktstolz“ haben und das ist auch gut so. Wenn die Umsetzung der Leistung jedoch nicht möglich ist, ist Umdenken angesagt. Vielleicht findet ja statt einigen Messen-Terminen ein Videokonferenz-Marathon statt, der dazu noch live über Social Media promotet wird…

KULT Tipp: 

  1. Nicht verrückt machen lassen. 
  2. Den spannenden Hinweis nutzen und das Geschäftsmodell mit Sinn und Augenmaß (und nicht mit Panik!) auf das nächste Level führen. 

Viel Erfolg bei der Umsetzung! 

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